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'Drum prüfe, wer sich ewig bindet' - eine Kulturgeschichte der Ehe im Wandel der Zeit

Sonderausstellung

Die Ehe als Verbindung zweier Menschen ist schon seit der Antike belegt. Im 12. Jahrhundert führte die Kirche das Ehesakrament ein, als einzig "wahres" Verhältnis zwischen Mann und Frau. Verlobungen wurden drei Wochen lang in der Kirche verlesen, bis es zum Austausch der Gelöbnisse vor Zeugen und dem Segen eines Priesters an der Kirchentür kam.

Die Heirat, die Ehe und die Liebe spielen auch heute noch eine große Rolle. Insbesondere die Hochzeit wird meist ausgiebig und groß gefeiert. Doch wie verhielt es sich mit dem Verlieben und der Liebe im Laufe der letzten Jahrhunderte? Wer heiratete wen und wann wurde eigentlich die standesamtliche Trauung eingeführt? Ob die niederrheinische Letsch oder das Hochzeitskleid, ob politisch motivierte Eheschließungen oder der Hochzeitslader: sie alle spielen in der Sonderausstellung "Drum prüfe, wer sich ewig bindet" eine Rolle und werden samt ihrer Geschichte näher in den Blick gefasst.

Infos zum Museum können unter: www.niederrheinisches-freilichtmuseum.de abgerufen werden.

Daten zu dieser Veranstaltung auf einen Blick

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Datum:
11.11.2018 bis 03.02.2019
Ort:
Niederrheinisches Freilichtmuseum Dorenburg
Am Freilichtmuseum 1, Navigationsadresse: Stadionstraße 145
47929 Grefrath
Telefon: 02158/91730
E-Mail: freilichtmuseum@kreis-viersen.de
Sparte:
Kulturgeschichte

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