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91-Jährige aus Viersen verstirbt

Mitteilung vom 28.04.2020

Eine 91-jährige CoViD-19-Erkrankte aus Viersen ist in einem Krankenhaus verstorben. Sie ist das 29. Todesopfer aus dem Kreis Viersen seit Beginn der Pandemie.

Darüber hinaus wurden dem Kreis Viersen keine weiteren Menschen gemeldet, die positiv auf das Coronavirus getestet worden sind. Die Zahl der Genesenen ist am Dienstag auf 391 gestiegen.

Die aktuellen Fallzahlen im Überblick (Stand 28. April, 16.30 Uhr):

Bekannte Fälle im Kreis Viersen seit Beginn der Corona-Pandemie: 605 Personen

• davon aktuell infiziert: 185 Personen
• genesen: 391
• Verstorbene: 29
• in stationärer Behandlung: 21
• Kontaktpersonen in häuslicher Isolierung: 184

Die aktuellen Fallzahlen aus den betroffenen Pflegeheimen:

• Niederkrüchten: zwei positiv getestete Bewohner, zehn sind verstorben. Zudem sind noch zwei Mitarbeiter infiziert. Drei befinden sich in häuslicher Isolation.
• Tönisvorst: Zwölf positiv getestete Bewohner. Drei Bewohner sind verstorben. Sieben Mitarbeiter sind positiv getestet. 12 Mitarbeiter befinden sich in häuslicher Isolation.
• Viersen: Vier positiv getestete Bewohner, zwei sind verstorben. Ein Mitarbeiter wurde positiv getestet. Zwei befinden sich in häuslicher Isolation.
• Willich: Drei positiv getestete Bewohner, sechs sind verstorben. Ein Mitarbeiter befindet sich in häuslicher Isolation
• Kempen: sieben positiv getestete Bewohner. Aktuell ist ein Mitarbeiter positiv getestet. Er befindet sich in häuslicher Isolation.
• Brüggen: ein positiv getesteter Bewohner. Ein Mitarbeiter ist positiv getestet. Er befindet sind in häuslicher Isolation.

Das bekannten Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: 

Kommune

bestätigte Fälle

Genesene

verstorben

Brüggen

17

11

0

Grefrath

24

20

0

Kempen

113

56

0

Nettetal

41

34

2

Niederkrüchten

88

72

10

Schwalmtal

21

15

1

Tönisvorst

83

41

4

Viersen

105

63

5

Willich

113

79

7

o. Angabe

0

0

0

Gesamt

605

391

29

In Einzelfällen können Laborergebnisse in der Tabelle vorläufig einer falschen Kommune zugeordnet worden sein. Die bestätigten Fälle werden dann nachträglich bereinigt berichtet.