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Wälder dürfen nur noch auf festen Wegen betreten werden

Mitteilung vom 27.07.2018

Waldbesucher im Kreis Viersen dürfen ab sofort im Wald nur noch auf festen Wegen laufen. Da auch bis Mitte August nicht mit nennenswerten Niederschlägen zu rechnen ist, wird nun mittels ordnungsbehördlicher Verordnung das Betretungsrecht im Wald auf feste Wege beschränkt. Die ordnungsbehördliche Verordnung erfolgt als Vorsorgemaßnahme zur Vermeidung von Waldbränden.
Das Verbot die Wege zu verlassen ist bis zum 31.08.2018 gültig. Eine Verlängerung oder eine Ausweitung ist bei Zuspitzung der Lage möglich. Sollte sich die Situation vorzeitig durch eine Änderung der Witterungslage entspannen, kann das Verbot seitens des Regionalforstamtes auch vor Ablauf der Geltungsdauer aufgehoben werden.
Um Brände durch Unachtsamkeit zu vermeiden wird gebeten, keine offenes Feuer im Wald oder Waldnähe zu entzünden, im Wald nicht zu rauchen, Zigarettenreste nicht wegzuwerfen und keine Glasabfälle liegen zu lassen, da diese als Brennglas wirken können. Auch Fahrzeuge, die auf entzündlichem Untergrund abgestellt sind, können einen Brand auslösen, deshalb dürfen nur ausgewiesene Parkplätze benutzt werden. Brände und Rauchentwicklung sollen Bürgerinnen und Bürger bitte sofort per Notruf 112 mit möglichst genauer Ortsangabe melden.

Weitere Informationen und nützliche Tipps zum Verhalten im Wald und was bei einem Waldbrand zu tun ist gibt das Faltblatt des Bundamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe auf unserer Startseite.

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